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Daniela Kinateder - Künstlerische Montage und zeitbasierte Kunst

Daniela Kinateder ist Filmeditorin für Dokumentar- und Spielfilm, Animationsfilm und Musikvideo. Sie hat den Studiengang Montage an der HFF Konrad Wolf in Potsdam als Diplom-Schnittmeisterin abgeschlossen. Unter der Regie von Esther Gronenborn entstanden 2004 der Spielfilm Adil geht, der auf dem 15. Filmkunstfest Schwerin den Hauptpreis gewonnen hat, und die Episode Ohboy aus dem Film Stadt als Beute, der auf der Berlinale im 35. Internationalen Forum des jungen Films uraufgeführt wurde und eine lobende Erwähnung vom Internationalen Verband der Filmkunsttheater erhielt.

In ihren Arbeiten untersucht Daniela Kinateder die Wechselwirkungen von Ton und Bild im Herstellungsprozess und in verschiedenen Präsentationsformen. Unter dem Aspekt der Montage entstehen eigene Film-/Videoarbeiten und Installationen.

Ihre ersten Filme realisierte sie 1996 an der NYFA, gefördert durch die Filmstiftung NRW. Seitdem entstanden mehrere Experimentalfilme, u.a. in Zusammenarbeit mit Ulf Goretzki, und audiovisuelle Aufführungen, wie etwa die Mitarbeit an Cranberry Sauce mit Uraufführung für Video, Streichquartett und Tonbandgerät. Sie war beteiligt am Education-Projekt Blood on the Floor der Berliner Philharmoniker.

In ihrer letzten Arbeit Film-Projektionen (2006), einer Installation mit Dia-Projektion auf Leinwand, 16mm-Projektion auf Monitor, Magnettonband-Abspielgerät und Kinostühlen, überträgt sie den Begriff Kino in den Ausstellungsraum.

 

 

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