operare

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die Preisträgerproduktionen
operare 11
Informationen zu den vier Gewinnerproduktionen aus dem Jahr 2011 finden Sie hier:

Hybrida – KlangKörperSkulpturen

John Cage: Atlas Eclipticalis

Wie quälst Du mein Herz? – Eifersuchtsoper

sotto voce – Multimediales Musiktheater für Sopran und ihr Stimmorgan

operare 10

Grid

Anfahrt und Abkunft

Grid

Das Projekt befasst sich mit der „condition humaine“ in einer sich technologisch rapide wandelnden heutigen Umgebung, in der neue Wahrnehmungsformen von Realität und ein um virtuelle Komponenten erweitertes Verständnis von sozialem Raum zu einer veränderten Dynamik zwischenmenschlicher Beziehungen beitragen.

GRID ist eine Kollaboration zwischen folgenden Akteuren:
Age Veeroos (Estland) KOMPOSITION / MUSIKALISCHE LEITUNG
Korneel Hamers (Belgien) TEXT / REGIE
Julia Rommel (Schweiz) SZENOGRAFIE
Julian Bergheim (Deutschland) MEDIEN-KONZEPTION

Premiere in Berlin 20. April 2011 (Kesselhaus, KulturBrauerei, Prenzlauer Berg)
Weitere Aufführungen: 21. und 22. April 2011.

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Im Rahmen des Festivals "Ankunft: Neue Musik" kamen am Berliner Hauptbahnhof 2010 zur Uraufführung:

Verstehen Sie Bahnhof
eine „reality hacking“ Aktion von Aliénor Dauchez (Regie), Kaspar König (Komposition)

Judooper
Sportliches Musiktheater mit Marc Lingk (Musikalische Leitung), Kaspar König (Live-Elektronik), Miyoko Urayama (Choreografie).

Anfahrt und Abkunft
Musiktheater von Katja Reetz, Wolfram Sander und Stefan Weihrauch

operare 09
dann still

dann still

Körper / Klang / Raum
Atem / Berührung / Erschütterung

Musik-Tanz-Theater von Anna Konjetzky (Choreografie / Raum, Licht), Volker Staub (Komposition, akustische Instrumente) Daniel Smutny (Komposition, elektroakustische Instrumente) und Max Kaminski (Raum und Bühnenkonstruktion) 

Uraufführung:  23. März 2010
Ort: Kesselhaus KulturBrauerei Berlin

Inspiriert wurde das Musiktheater „dann still“ durch den Roman "Die Schwester" von Malgorzata Saramonowicz. Es sind drei zunächst diffuse Stimmen, welche die Geschichte der „Schwester“ netzartig ausbreiten: die einer schwangeren, im Koma liegenden Frau, eines Bruders, eines Ehemanns - Beziehungen geprägt von Gewalt, Angst, Unwissen und Vergessen.
Die Durchlässigkeit des Körpers, der Haut - den Körper zum Schweigen bringen - der verlorene, vergessene Körper - Körperschwingung, live und in Videosequenzen. Trennende transparente und reflektierende Bühnenkonstruktionen. Musikwelten, wie unterschiedliche Bewusstseinsschichten - Klangbewegungen - Sirenenklänge, archaische Rhythmen, elektronische Klangfetzen, leise Geräusche, Verstummen, Stille.     

Almut Lustig, Robin Hayward und Daniel Ploeger

20 Vertrauensgüter

Musiktheater von Hannah Groninger, Gerd Knappe und Johannes Kreidler,
mit Robin Hayward (Tuba), Almut Lustig (Schlagzeug), Daniel Ploeger (Posaune), und Bernd Fesel (Vortrag)

Uraufführung:  
16. und 17. September 2009, 19.30 Uhr
Treffpunkt Richard-Wagner Denkmal des Tiergarten

Vertrauen ist für dieses Musiktheater notwendig, da dem Publikum Klänge präsentiert werden, die vergangen sind, an anderen Orten auf der Welt stattfinden oder sich schlichtweg der Anthropologie des Menschen entziehen.

Eine Produktion der Nachkommunikation GbR in Zusammenarbeit mit dem Kammerensemble Neue Musik Berlin, der Zeitgenössische Oper Berlin und der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz.

operare 08
Wüste Wüste

Multiperspektivische Untersuchung zu Boris Vians HERBST IN PEKING mit: Susanne Betancor, Christian Kesten, Leo Krischke, Catherine Launay, Paula E. Paul, Miriam Sachs, Mira Voigt u.a.

Uraufführung: 12. März 2009
Ballhaus Ost

Video

Layers News Opera

mit: Matthias Ockert (Komposition), Juliane Ebner (Bild / Idee), Inga Franke (Wort / Dramaturgie)

Uraufführung: 13. Februar 2009
Aedes Pfefferberg Berlin

Informationen und Video

operare 07

Rapunzelmonolog

mit: Alexandra Filonenko, Silke Andrea Schuemmer, Mascha Pörzgen, Ellen Urban u.a.

Uraufführung: 29. Februar 2008
Kesselhaus in der Kulturbrauerei

Video

Panopticon LV I-I
oder der Weg des Konspirateurs

Eine begehbare Oper in 6 Räumen von Jost Lehne, Daniela Kinateder und Christian Hiller.
Musik/Klanginstallation von Arno Waschk

Uraufführung: 24. Januar 2008
Kunstraum Kreuzberg/Bethanien im Projektraum 1

 

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